Info
Unseren Namen hören wir immer wieder gern. Es ist für uns das schönste Wort auf der Welt. Er macht uns wichtig und wir fühlen uns anerkannt, sobald wir mit unserem Namen angesprochen werden. Die Namensnennung wertet unsere Persönlichkeit auf.
Wie wichtig unser eigener Name ist, erkennen wir beispielsweise auch daran, dass unser Unterbewusstsein den Namen unwillkürlich aus unserer Umgebung herausfiltert.
Denken wir an eine gesellschaftliche Veranstaltung. Wir sind in ein Gespräch vertieft. Plötzlich fällt in einem anderen Gespräch, ein paar Meter weiter, unser Name. Wir hören dies sofort heraus, obwohl wir eigentlich auf ein anderes Gespräch konzentriert waren.
Hören wir unseren Namen (in neutralem oder positivem Zusammenhang), so werden unsere Geltungsbedürfnisse befriedigt.
Handeln
Sprechen wir unseren Gesprächspartner mit seinem Namen an. Der Name ist nicht nur bei der Begrüßung (extrem) wichtig, sondern wird bei Gelegenheit auch mit in unser Gespräch eingeflochten.
Wichtig: Name nicht permanent und in jedem Satz verwenden. Dies wirkt aufdringlich und unaufrichtig. Auch hier gilt: Weniger ist mehr.
Wenn unser Gesprächspartner seinen Namen hört, fühlt
er sich bedeutend und anerkannt.
Weil wir unser Gegenüber aufgewertet haben, bringt
er uns ab sofort unbewusst Sympathie entgegen.